Ficken – Furzen – anal (-isieren)

Zugegeben, eine reißerische Überschrift, aber sind es nicht gerade solche Worte, die gleich die volle Aufmerksamkeit erhalten?

(…und mein verzweifelter Versuch, Menschen auf meinen Blog aufmerksam zu machen!)

Hand auf´s Herz: sind Sie jetzt nicht auch mit einer völlig anderen Erwartung an den Blog gegangen obwohl er thematisch genau darauf eingeht?

Und hier sind wir schon bei den Kuriositäten:

Bis auf wenige Menschen sind wir alle durch die besagte Tätigkeit entstanden (damit meine ich nicht das pupsen) und doch…
…offiziell machen wir darum einen Bogen und die ganzen Porno-Filme sowie –Magazine werden ohne wirklichen „Verbraucher“ hergestellt.

So wie die Bild-Zeitung riesige Auflagen drucken lässt, die aber kaum einer liest.

Genau so ist das mit den körperlichen Ausdünstungen. Es gibt wissenschaftliche Ausarbeitungen dazu, wie viel Gas wir täglich ablassen müssen – ob wir wollen oder nicht!!

Und genau hier eröffnen sich wieder unzählige Fragen:

1. Warum wollen nur Männer und Frauen nicht?
2. Warum müssen sich leise Blähungen meist über den Geruch verraten?
3. Wenn ich lange die Gase einhalte, nehme ich dadurch auf der Waage scheinbar ab?
4. Gibt es Foren wie: „Sag ja – zu deinen Abwinden!“ ?
5. Heißen übermäßige Blähungen in der Fachsprache Meteorismus, weil sie eine einschlagende Wirkung haben?

So – und nachdem ich nun in diesem Blog meine Fragen/Gedanken zu den Themen der realen bzw. virtuellen Nachkommenszeugung – sowie der Flatulenz (die nichts mit den Telefon-Flatrates gemeinsam hat) gestellt habe, wird der genaue Leser fragen:

„Wo sind die Anmerkungen bzw. Fragen zu seinem letzen Punkt der Überschrift?“

Okay – da kommt sie auch schon:

Heute gibt es einen Film aus deutscher Produktion – in welchem K-anal läuft der?

Advertisements

Wenn nicht nur die Technik vorspringt (frei nach Audi)

Eigentlich gibt es immer Montag viel interessantes auf der Autobahn zu erleben und lohnt daher nicht mehr der besonderen Erwähnung. Diesmal schon, finde ich!

Auf der A3 zwischen Flughafen und Frankurter Kreuz, auf großzügig geschätzten 4 Kilometern, gelang es einem Fahrer mit seinem hochmodernen Audi A5 ganze dreimal den nachfolgenden Verkehr zu Interaktionen zu verleiten, auf Grund „Fahrspurwechsel ohne Prüfung ob dazu der Freiraum existiert“. Jedesmal überholte er spontan und zwang Fahrzeuge auf der Überholspur hinter sich zu bremsen. Immer wieder erzeugte das im Berufsverkehr kleine Mini-Staus.

Beim letzten Mal traf es mich: eigentlich schon auf seiner Abfahrspur zur A5 befindlich, kam der Fahrer mit Münchner Kennzeichen doch nochmal auf die Idee, wenigstens einen der vor sich befindlichen „Mit-Abfahrer“ zu überholen. Er gewann auch dadurch ca. 5 Meter und ich die Erkenntnis, dass meine Bremsen gut sind, denn durch meine kräftige Verzögerung verhinderte ich eine Kollision.

Was für ein Wahnsinn, denn das hat nichts mit „mal versehentlich nicht nachgesehen“ zu tun erst Recht, wenn man das einmal auf die Strecke hochrechnet:

Da der Audi Münchner Kennzeichen hat, gehen wir einmal davon aus, dass der Fahrer in die bayrische Hauptstadt möchte. Das heißt: bei gut 400 Kilometer und einem Schnitt von drei genötigten Bremsaktionen auf je 4 Kilometer, würde das 300 unnötige Brems-Aktionen bedeuten. Ein nicht zu unterschätzendes Risiko für alle betroffenen Mit-Fahrer auf der Strecke und rein ökologisch betrachtet ist so ein Autofahrer für die Umwelt nicht tragbar.

Was nutzen da noch alle Start-Stop-Systeme?

Und nochmal mein Appell an alle Fahrzeugführer des gleichen Kalibers:

Die Freiheit des Menschen ist zwar unantastbar – heißt aber nicht, dass ich auf der Autobahn die Spuren wechseln kann, wie es mir gerade beliebt!