Hitler-Busse in Washington

Das wird wohl ein Muss werden, für jeden rechts-gerichteten Bürger, der sich in Washington aufhält:

Eine Rundfahrt mit dem Hitler-Bus durch die amerikanische Großstadt!

(Siehe Bild)

Ich habe es selbst nicht glauben können, was Pamela Geller (wohl nicht verwandt mit Uri Geller, der statt Menschen, Löffel versucht hat zu verbiegen) damit kundtun will und kundtun darf.

Das Bild zeigt Hitler bei einem Plausch in Deutschland mit dem arabischen Nationalisten „Amin al Husseini“ und der Aufschrift „Judenhass steht schon im Koran“

Tja – und der Islam-Hass dann schon auf 20 Linienbussen in Washington.

Nun könnte man sich fragen: „Wieso lässt das Busunternehmen überhaupt so was zu?“

Die beschämende Antwort ist: „Weil sie es müssen!“

Es ist gerichtlich entschieden worden, dass die Linie nicht das Recht hat, sich dieser Werbung zu verweigern, weil die Meinungsfreiheit ein hohes Gut darstellt – wobei man hier eigentlich nicht von gut – sondern eher von schlecht sprechen sollte.

Wenn ich also amerikanischer Staatsbürger wäre und mal Lust hätte, richtig Kohle zu verpulvern, könnte ich Transportmittel mit Transparente bedrucken. Ein Bild von einem etwas bleichen Präsidenten der vereinigten Staaten und dazu die Aussage: „Obama ist kein Schwarzer – der tut nur so!“

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Anna Schenk – morgen in „Keep your light shining“

Heute schreibe ich einmal in besonderer Mission:

Es gibt Frauen, die können gut singen!

Es gibt Frauen, die sehen gut aus!

Es gibt Frauen, die sind selbstbewusst und trotzdem nicht arrogant!

Es gibt Frauen, die humorvoll sind, ohne albern zu wirken!

Es gibt Frauen, die sind erfolgreich, jedoch nicht abgehoben!

Es gibt allerdings nur wenige Frauen, die das alles in einer Person sind – und dazu gehört eben die Frau eines Freundes von mir: Anna Schenk!

Wenn diese zierliche blonde Person auf der Bühne steht und singt, bin ich immer wieder verblüfft, welche Stimme diese Frau hat.

Schließe ich die Augen, sehe ich förmlich eine dicke Neger-Mama vor mir, die da soulig schmettert.

Upps… das darf man so nicht mehr formulieren; ich korrigiere also: Anna Schenk singt wie eine dunkelhäutige Erziehungsberechtigte mit Gewichtsproblemen!

Aus diesem Grunde werden meine Frau und ich am Vatertag (morgen) um 20:15 Uhr auf Pro7 für sie stimmen!!

(Für die, die mit diesem Begriff nichts mehr anfangen können: heutzutage sagt man „voten“)

Ich freue mich über jede Person, die das auch für sie tut – und Anna sicherlich ebenfalls.

Auch wenn es (im Falle des Erfolges) noch schwerer sein wird, mal einen Zeitpunkt für ein gemeinsames Treffen zu finden – Anna Schenk hat es meines Erachtens absolut verdient.

Kaiserliches aus Ägypten

Was für uns Sissi die Kaiserin der Herzen ist, die jedes Jahr erneut in einem der unzähligen Fernsehkanäle um die Weihnachtszeit auf unseren TV-Schirme flimmert, scheint für die Ägypter nun der Sisi zu werden.

Er wurde in seiner zweiten Amtszeit nach der von “Kuhlaut-Hütte“ (ägyptisch: Mubarak) bestätigt.

Während Sissi nachweislich die Monarchie einst menschlicher prägte, kann man das bei Sisi nicht wirklich sagen.

Insofern wird es uns vermutlich erspart bleiben, dass wir irgendwann von Bulli Herbig eine homoerotische Persiflage auf einem Fernsehsender sehen:

„Ja Sisi!“ – „Ja Franzerl!“

Wegwerf Smartphones

Ein großer Provider bietet einen Tarif an, mit der Vereinbarung: „Jedes Jahr ein neues Handy!“

Ich dachte erst: „Was für ein Quatsch! – Wer braucht denn jedes Jahr ein neues Gerät?“

Ok – es mag sicherlich ein paar Menschen geben, deren Selbstbewusstsein unmittelbar an das mobile Device gekoppelt ist. So getreu der Motto: „Taugt mein Handy nichts – dann tauge ich auch nichts!“

Doch ich hoffte, dass es sich hier um eine Randgruppe handelt und sich der Großteil der Wohlstands-Menschen, sich auch noch mit einem Smartphone auf die Straße traut, das älter ist als ein Jahr.

Allerdings wird nun diesen eiskalten Kerlen – diesen Freaks, die sogar mutig genug wären, mit einem mobilen Gerät herumzulaufen, welches sogar eine komplette Generation zurück liegt– diesen Sparnasen wird der Kampf angesagt.

Klar – wenn ich als Hersteller jedes Jahr ein neues Smartphones bauen muss, kann ich mir den Luxus nicht erlauben, dass für jedes Modell und dies über mehrere Jahre, die Ersatzteile zu beziehen sind.

Den kauf-resistenten Kunden vermag ich auch leichter zu einem Umdenken zwingen, wenn ihm keine Wahl bleibt, als auf ein aktuelles Gerät umzustellen.

So hat meine Tochter vor ziemlich genau ein Jahr ein Nokia Lumia 520 erworben – es vor gut drei Wochen fallen lassen – und hätte mit dem geplatzten Display gut leben können (andere nutzen dafür eine App, damit das Handy so aussieht) – doch der Touchscreen funktioniert nicht mehr.

Nach drei Wochen Warterei auf Reparatur (für einen Teenager eine kleine Ewigkeit) kam dann die Mitteilung: das Display ist von Nokia nicht mehr lieferbar.

Klar – vor wenigen Wochen kam das Lumia 530 heraus – also am besten das kaufen – gleich ein Ersatzdisplay mit erwerben – und falls es nicht gebraucht wird, dann nächstes Jahr im Sommer via eBay teuer verkaufen, wenn das 540 Gerät den Ersatzteilbezug vom 530er unmöglich macht.

Einige Ostdeutsche Bürger werden sagen: „Das kommt mit bekannt vor – das hatten vor doch schon mal so ähnlich – kaufen auf Vorrat!“

Wenn dann in 20 Jahren bei jedem Bundesbürger irgendwo knapp 20 Altgeräte herumfliegen, heißt das im Klartext: die zum Bau erforderlichen „seltenen Erden“ mögen in China und anderswo immer seltener werden – nur nicht in den privaten Räumlichkeiten.

Mediale Wursteleien

Ist es nicht immer wieder erstaunlich?

Wir haben Kriege, Katastrophen, soziale Missstände und dergleichen, doch in den Medien diskutieren wir lieber darüber ob es sich bei dem Eurovision-Song-Contest-Gewinner-Mensch nun um einen sehr femininen Mann oder eine sehr maskuline Frau handelt.

Wer sich so so aufbrezelt, dass er wie ein geschlechtsloser Jesus-Darsteller aussieht, der möchte auffallen – und das gelingt offenbar bestens.

Dabei sagt schon der Künstler-Nachname, was es uns eigentlich sein sollte:  Wurst

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Gefährliche Wortwahl

Fragen und Aussagen bei denen man derzeit extrem auf die Artikulierung bzw. Formulierung achten sollte!

 

Beim Metzger in der Ost-Ukraine:

„Haben Sie auch Puten-Geschnetzeltes?“

 

In Nigera:

„Ich gehe mal den Rasen sprengen!“

 

Im Bosnien:

„Sich Regen bringt Segen!“

 

In Europa:

„Wer die Qual hat, hat die Wahl!“

 

Als Wanderer in Kalifornien:

„Im Wald habe ich immer so´n Brand!“

 

Als Vermieter zu einem Homosexuellen-Pärchen:

„Die Warm-Miete ist allerdings 150,00 Euro höher!“

Altersvorsorge made by Putin und Schröder

Ist schon geschickt, was der russische Präsident Wladimir Putin ausgehandelt hat:

Beliefert die nächsten 30 Jahren China mit Gas zu einem Gesamtpaket von 400 Milliarden US-Dollar.

Da können nun die westlichen Länder mit Sanktionen wegen der Ost-Ukraine drohen – und er kann im Gegenzug sogar den Gashahn abdrehen, ohne nennenswert davon beeindruckt sein zu müssen.

Was in 30 Jahren ist – wenn dann noch was ist – das wird den Herrn Putin sicherlich nicht mehr jucken.

Erstaunlich auch die Einstellung der Chinesen: während der westliche Bürger kaum noch bereit ist, einen 2-Jahres-Handyvertrag abzuschließen, wird sich hier so lange beim Energie-Zulieferer festgelegt.

Na und den Altkanzler Gerhard Schröder, den höre ich schon markant lachen:

Hat er doch vor wenigen Monaten die Meinung geäußert, dass Sanktionen nichts bringen würden. Als Mitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gazprom-Tochter NEGP (seit 2006) wusste der vermutlich schon vorher, was sich da mit den Chinesen anbahnt.

Dazu passt noch, dass er als Berater des chinesischen Außenministeriums zwar nur die traditionelle chinesische Medizin in Europa populär zu machen soll – aber womöglich im Gegenzug den russischen Rohstoff als Heil-Gas deklariert.

Wie auch immer: schaden wird dem Altkanzler dieser Deal sicherlich nicht!

Und wieder mal bestätigt sich die alte Weisheit, die nicht einmal asiatischen Ursprungs sein dürfte:

„Wenn zwei sich streiten – dann freut´s die Dritten!“