Die Zukunft von Windows

Windows 9 steht in den Startlöchern. Die sogenannte Preview soll heute veröffentlicht werden.

Aus diesem Anlass heraus möchte ich für die Computer-Interessierten unter meinen Lesern,  einen Ausblick auf die Folge-Versionen geben:

Windows 9.5

Das wird das große Update sein und die Rückkehr zum 32 Bit System – die andere Bit-Hälfte nutzt die NSA für ihre Abhörfunktionen.

Windows 9.8

Ist dann die nächste mittelgroße Evolutionsstufe.

Anschließend wird es Windows nur noch in der Cloud geben und muss für jeden Nutzungstag Miete zahlen. Microsoft verkauft uns dieses Produkt als eXtrem Preiswert. Daher erhält diese Version die Bezeichnung

Windows XP

Ein paar Jahre später folgt das letzte Betriebssystem von Microsoft. In Anlehnung an den Ausspruch des Terminators „Hasta la vista, Baby!“ wird das Betriebssystem von den Abkürzungen liebenden Amerikanern

Windows Vista

genannt.

Ein paar Jahre später müssen auch die letzten MS-Hardliner auf das chinesische Konkurrenz-Produkt umsteigen. Es handelt sich hier um ein 128 Bit System aus China (im Kern mit einer 256 Bit Engine).

Kostenfrei, wenn es über chinesische Server läuft. Gegen einen kleinen monatlichen Betrag kann das auch über Server in der Schweiz gebucht werden. Hier wird Abhörfreiheit seitens der Chinesen garantiert – und dank finanzieller Unterstützung durch CIA & NSA sind die Mietkosten auch für Privatanwender moderat.

2025: Die Älteren unter uns freuen sich über eine Fun-App die sich „Windows Emulator“ nennt. Hier kann man Bluescreens erzeugen, Treiberkonflikte simulieren und eben all das, was uns einst einmal die Zeit sowie den Verstand raubte. (siehe Muster folgend)

Die Kids werden uns Alte nicht verstehen, dass wir die eine oder andere Träne der nostalgischen Erinnerung dabei produzieren.

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Wo Nichtstun so richtig fett belohnt wird!

Schon immer war für mich klar: Die Gehaltszahlungen an Vorstandsmitglieder können nur imaginär sein und nicht wirklich einen realen Bezug zur Produktivität stehen!

Anders ausgedrückt in einem Beispiel:

Wenn ein Arbeiter 2000 Euro brutto verdient, hat er dem Unternehmen (je nach Job) das 5-fache nachweislich ins Verdienen gebracht.  Ein Vorstandsmitglied der fiktiv 3 Millionen im Jahr verdient, wird wohl kaum dem geführten Unternehmen 15 Millionen Gewinn bringen.

Hierbei sehen wir mal von den üblichen Standardpraktiken wie Zahlen-Frisieren, Firmen-Schlucken sowie Stellenabbau ab. Hierfür braucht man eigentlich auch kein BWL-Studium mehr, denn diese Maßnahmen (inklusive üblichen Beruhigungs-Phrasen dreschen, wie „Synergieeffekte nutzen!“ – oder „Sichert uns die Überlebensfähigkeit!“), die würde auch die Aushilfe in der Kantine beherrschen.

Kurzum: In den Vorstandsetage gibt´s viel Geld für wenig Leistung!

Bestätigt wird meine These nun dadurch, dass man den besagten Absahnern in der Chef-Etage ordentliche Summen zahlt, wenn sie nicht mehr produktiv langfristig ein Unternehmen schädigen.

Hier mal die Übersicht, was die drei Spitzenreiter der Vorstands-Altersvorsorge zu erwarten haben:

  1. Pharma-Riese Stada: Hartmut Retzlaff

35 Millionen garantierte Rentenzahlung

  1. Daimler: Dieter Zetsche

29,9 Millionen

  1. VW: Martin Winterkorn

22,1 Millionen

Sicherlich Beträge die nicht in monatlichen Raten bis auf das 95te Lebensjahr hochgerechnet werden – sondern Sofortzahlungen (nicht umsonst befinden sich diese Beträge schon in den Firmen-Rückstellungen)!

Das sind zudem nur die bekannten Beträge – keine Ahnung was da noch an Sonder-Boni zugeschustert wird.

Schon das sollte Grund genug sein, keinen VW und keinen Mercedes zu kaufen und all diesen Gierschlünden ein extrem langes Leben zu wünschen, damit sie sich die Summe einteilen müssen – oder eben ein kurzes, damit sie nichts davon haben.

Abschließend noch die Gesamtübersicht, die das erschreckende Ausmaß dieser Entwicklung zeigt:

Ausgerechnet der viele Jahre Verluste schreibende Konzern Thyssen-Krupp muss dafür 292 Millionen Euro vorhalten. Bei Daimler sind es 287 Millionen, bei Siemens 254 Millionen.

Nach den Berechnungen belaufen sich die Pensionsansprüche der Vorstände mittlerweile auf das 250-Fache der Betriebsrenten von Arbeitern und Angestellten zusammen.

Das heißt im Klartext: die paar Führungshansel kassieren für die Zeit der offiziellen Untätigkeit 250 mal so viel Kohle, als für alle Arbeiter und Angestellten zur Verfügung steht.

Sorry – ich muss aufhören – und mich einmal übergeben gehen.

It´s not a bug – it´s a feature

Eines muss man den Leuten von Apple lassen:

Auch ohne Steve Jobs sind die Innovationen bemerkenswert!

Während andere Hersteller wie LG, noch Prototypen von gebogenen Smartphones vorstellen, haben die Jungs aus Cupertino mit dem Iphone 6 dieses Prinzip verfeinert.

BYOD – bisher bekannt als Synonym für „Bring your own device“ – hat nun eine neue Bedeutung bekommen:

Bieg your own device

Einzig problematisch ist derzeit noch die Rückführung zu einem planen Design.

Wir können davon ausgehen, dass rechtzeitig vor Weihnachten das Iphone 6 SE (second edition) auf dem Markt erscheinen wird, mit einer btoFunktion (= back to original).

Bis dahin muss sich mit den Tipps aus dem Internet beholfen werden. Diese reichen vom Einsatz eines einfachen Nudelholzes – über Marmorplatten bis hin zum Gebrauch einer Dampfwalze.

Wie haben die Deutschen Verkehr?

Als Oswald Kolle der deutschen Straßen war ich wieder mal aktiv!

Zwei Wochen habe ich den Straßenverkehr genauer beobachtet.

Mehr als 800 Kilometer war ich in dieser Zeit mit dem Roller unterwegs – rund 250 Kilometer mit Wohnwagen – und knapp 200 Kilometer mit dem PKW. Schon die Fahrzeugarten zwangen mich zu eher geruhsamer Fahrweise.

Hier nun das Ergebnis meiner Studie:

Raser: keine

Dafür erschreckend viele Straßenverkehrsteilnehmer die sich mit Autobahnauffahrten wie auch –abfahrten extrem schwer tun.

So musste ich mehrfach mit dem Wohnwagen abbremsen, weil auffahrende Autos den Beschleunigungsstreifen nicht für das nutzten, was im Grunde der Name schon erklärt. Aufgefahren wurde trotzdem – jedoch mit 70-80 Sachen – egal ob ich hinten mit gut 90 km/h nicht ausweichen konnte und daher bremsen musste.

Ich kann da nun verstehen, dass LKW-Fahrer genervt sein müssen.

Gleiches bei den Abfahrten: bereits auf der Autobahn so weit verzögern, dass man ohne Bremsen in dem Abfahrtstreifen durch die Kurven kommt – leider keine Seltenheit. Oder bis zum Ende warten und dann auf der Autobahn anhalten und warten, bis auf der Ausfahrtsspur jemand anhält und einen rein lässt. Alles erlebt!

Spurwechsel ohne Grund und stellenweise auch ohne den eigentlich dafür erforderlichen Platz – völlig egal.

Taxifahrer, die einem immer wieder beweisen: der Privatfahrer über Uber kann sich eigentlich nicht unprofessioneller verhalten.

Insgesamt hatte ich reichlich Momente, bei denen nur mein Eingreifen schlimmeres verhindert hat – dreimal davon waren es extrem heikle Situationen.

All das fand in Geschwindigkeitsbereichen unter 130 km/h statt.

Mein Fazit:

Überall wird nur von den Rasern gesprochen – doch das tägliche Problem sind die hirn- und rücksichtslosen Fahrer sowie solche, die sich mit Furcht im Kfz fortbewegen. Diese sind Stauverursacher und wenn man nicht höllisch aufpasst, immer wieder Quelle von Unfällen. Zwar meist dann nur Blechschäden – aber spaßig ist das auch nicht.

Unnötige Staus und Gefahr – das macht mich in der Tat rasend (vor Wut)!

Hipp und hopp

War doch wenigen Tagen als Schlagzeile zu lesen:

65-Jähriger mit Dreirad tödlich verunglückt!“

Bevor nun alle frischgebackenen Eltern panisch ihren Zöglingen das erste eigene Fahrzeug vorenthalten wollen:

Es handelt sich hier eigentlich um ein Motorrad – nur mit zwei Rädern vorne, statt mit einem und mit bis zu 500ccm Hubraum können die Geräte richtig Dampf haben.

Kurios dabei ist: es gibt diese Vehikel auch umgekehrt!

Da sind dann hinten zwei Räder statt vorn. Die heißen dann ganz cool Trikes und werden von meist noch viel cooleren Typen gefahren, obwohl das Ganze mit Motorrad-Feeling weniger zu tun hat als beim Dreirad.

Montiert man noch einen weiteren Reifen auf Felge an, dann sind das Quads – und die sind (klar, der Name verrät es schon) ebenfalls mega-cool.

Leider wurde also vergessen, dem Dreirad einen hippen Namen zu vergeben und so müssen sich die Nutzer von Vorne-Zwei-hinten-Ein-Rad-Bikes sich mit den Spielzeugen von „Pucky“ und Co. die Bezeichnung teilen.

Gleiches Phänomen haben wir bei den Roller-Fahrern: für ein echten Biker ist so ein Roller keine „Maschine“!

Diese Roller gibt es mittlerweile auch mit vierstelligen Hubraum-Größen und wenngleich durch die Verkleidung etwas gegen Witterung geschützter und durch die Automatik sich die manuelle Schalterei sparend, so haben doch die Jungs/Mädels auf diesem Gefährt eigentlich die dickeren Eier.

Bedingt durch die erhöhte und aufrechtere Sitzposition ist nämlich dieses Fahrzeug wesentlich schwerer zu kontrollieren als ein „echtes Bike“.

Kurzum: das ist so, als würde man zum Nutzer eines SUV mit Automatik-Getriebe sagen: „Du bist kein echter Autofahrer!“

Also wenn in den nächsten Tagen wieder –so wie derzeit leider üblich- in einer der Baustellen auf der A3 ein Auto-Unfall passiert, dann erwarte ich als Zeitungs-Headline:

34-Jährige(r) mit Vierrad verunglückt!“

Alles andere wäre nicht fair!

Motivation durch Krise

Arbeiten Sie bei oder für die NASA oder sind Sie einfach nur ein Fan der bemannten Raumfahrt, so werden Sie die Neuigkeiten begeistern:

Es herrscht zwar kein kalter Krieg zwischen Russland und der USA –  doch sind die Temperaturen zumindest auf spät-herbstliche Werte zurückgegangen.

Kühl genug, um nach 2 Jahren Raketen-Missions-Outsourcing nun endlich wieder selbst an der bemannten Raumfahrt zu werkeln.

Im Grunde immer noch nicht inhouse, denn SpaceX und Boeing erhielten die Aufträge – aber immerhin wurde das Ganze nicht in Billiglohn-Länder abgegeben.

Aktuell 50 Millionen Dollar pro Flug an die Russen zu zahlen und sich dafür noch bedanken zu müssen, das kann dem patriotischen Amerikaner das Herz nur bluten lassen.

Wie auch schon John F. Kennedy erkannte Barack Obama, dass Autonomie im Weltall seinen Reiz hat.

Werden wir also ein Wettrennen um die ersten Menschen auf dem Mars erleben, so wie in den 60ern des letzten Jahrhunderts beim Mond?

Wird dieser Wettkampf die Wirtschaft und die Innovationsfreude beflügeln?

Ich sehe schon in 10 Jahren den ersten Amerikaner auf dem Mond stehen, wie er mit 16-Zoll-Iphone 12 die ersten Selfies postet und wir hier um die Wette „liken“.

Vermutlich werden es jedoch Chinesen sein, die mit ihrem 16-Zoll-Huawei-Smartphone die ersten Bilder im Chinese-Facebook-Clone veröffentlichen, die sie bei der ersten Mars-Busrundfahrt geknipst haben.

Wie auch immer:

„Weltall, ziehe dich warm an – denn wir schwärmen wieder aus!“

Sommerloch im Herbst

Schottland bleibt nun doch bei Mutter England. Obama nimmt nun care für das IS-Problem. der Bürgerkrieg in Syrien – irgendwie nicht mehr wichtig genug. Das Gleiche gilt für die Ukraine und dass Israel sowie die Palästinenser keine Ruhe geben, das ist allenfalls einer Randnotiz wert.

Selbst das Ebola-Virus wütet hauptsächlich in afrikanischen Ländern, in denen es nur wenig Touristik oder wichtige Rostoffe gibt. Also lässt sich da ebenfalls keine rechte Panikstimmung erzeugen.

Die WM ist auch vorbei und sollte nicht demnächst irgendwo ein Zunami oder Erbeben etwas anstellen, wird es grau am Presse-Horizont.

Also müssen künstlich geschaffene Konflikte her.

Hier nun meine Idee:

„Entnazifizierung der deutschen Sprache!“

Ein Thema mit viel Konfliktpotential.

Der Fisch namens Heilbutt gehört umbenannt. Gleiches gilt für Heilbäder – Heilfasten – selbst den Heilkräuter. Auch beim Heiland empfiehlt sich eine Umbenennung, um Analogien zu dem alten Hitlergruß zu vermeiden.

Narzissen am besten ebenfalls umbenennen, könnte man doch den Namen falsch verstehen.

Natürlich muss auch der Narzismus daran glauben.

Sollten Ihnen noch weitere Worte einfallen, die mit dem alten SS-Regime in Verbindung gebracht werden können, so bitte mir melden.

Unter den Einsendern verlose ich einen Kasten Negerküsse – sorry – Schoko-Schaumküsse meine ich natürlich.

Trendsport für Wagemutige

Haben Sie dieses Wochenende noch nichts vor? Sehnen Sie sich nach einer Portion Nervenkitzel der besonderen Art?

Dann kennen Sie vermutlich noch nicht die neue Extrem-Sportart, für Menschen, denen Bungee-Springen oder Free-Climbing mittlerweile zu öde ist!

A3BS-Driving

Man nehme dazu:  die Autobahn A3

Dort eine Baustelle – für Fortgeschrittene empfiehlt sich der Abschnitt zwischen Limburg und Camberg.

Hier haben Sie nun die Wahl in der Ausführung: spielen Sie Stopper – und fahren mit 60 km/h durch die Strecke. Erleben Sie den Nervenkitzel, ob Ihnen jemand auffährt und lassen Sie sich überraschen, wann.

Oder seien Sie Runner – indem Sie versuchen die Geschwindigkeit permanent im dreistelligen Bereich zu halten.

Alternativ  nehmen Sie einen „Hummer“,  einen „BMW X6“ oder ein Wohnmobil und quetschen sich neben Laster und Lieferwagen auf einer auf 2 Meter reduzierten Spur durch und spüren Sie das Kribbeln der Kontaktgefahr. Sie sind nun ein Whaler.

Warum ausgerechnet diesen besagten Baustellenabschnitt nutzen?

Nun, hier kracht es besonders oft und kräftig!

Da die zuständige Behörde angibt, dass es an der eigentlichen Baustelle nichts zu beanstanden sei, scheinen zumindest genug Personen ohne ordentliche Fahrpraxis unterwegs zu sein, um den Trip nicht langweilig werden zu lassen.

Angenehm erhöht sich das Risiko auch durch weitere geplante Geschwindigkeitsreduzierungen, denn damit werden die Diskrepanzen zwischen Raser und Schleicher erhöht.

Sollte irgendwann das Tempo von Schrittgeschwindigkeit gegen Null reduziert werden, sind dann in den Baustellen die beliebten Parkplatzrempler angesagt.

Eine Sportart also, die so schnell ihren Reiz und Charme nicht verlieren wird.

Na, wäre das was für Sie?

Wegwerf-Gesellschaft

Wir haben uns daran gewöhnt, dass besonders in den Auf- und Abfahrten gerne der Restmüll (bevorzugt von den Fastfood-Ketten stammend) entsorgt wird. Offensichtlich werden die Kurven zu schnell angefahren und um die Seitenbeschleunigungskräfte zu reduzieren wird aller Ballast aus dem Kfz-Fenster geworfen. Sollte das der Grund sein, so haben die Kids zumindest in Physik gut aufgepasst.

Auch findet man immer wieder Tiere –gerade in den Ferienzeiten und nach Weihnachten- die an einem Autobahn-Raststätte oder auch Parkplatz ausgesetzt werden. Klar: Haustiere sind nicht nur kuschelig sondern machen Arbeit und in Unterkünften kosten sie in der Regel extra, sind auch am Urlaubsort meist nicht gern gesehen.  Da kann man schon mal auf so eine Idee der Entsorgung kommen.

Doch was vor etwas mehr als eine Woche geschehen ist, lässt mich nur noch fassungslos den Kopf schütteln:

Unbekannte haben ein sechs Wochen altes Katzenbaby bei Weiterstadt aus dem Fenster ihres fahrenden Autos auf die Autobahn geworfen. Dank der 9 Leben hat das Tier überlebt und muss nun mit 8 Rest-Leben haushalten. Nach den Tätern wird weiter gesucht.

Wie viel Nichts muss denn da im Skrupel-Sektor eines solchen Hirnes vorhanden sein, um solch eine Aktion durchzuführen?

Mehr möchte ich mich dazu nicht äußern!

Vorstands-Mathematik

Man nehme:

* Eine Staatsbank, die von der EU die Auflage erhielt, nicht mehr als 500.000,- Euro einem Vorstandsmitglied als jährliches Salär zur Verfügung zu stellen. Mehr sei nicht angemessen!

* Drei Vorstandsmitglieder dieser Bank

* 2,2 Millionen Euro in 2012 und zahle diese aus

* 2,1 Millionen Euro in 2013 und verteile den Betrag unter den Vorstandsmitgliedern.

Nach herkömmlicher Mathematik ergibt das einen Schnitt von mehr als 700.000,- in 2012 und genau 700.000 in 2013 im Drittel.

Staatsbanken-Mathematik sieht nur den Gehalts-Rückgang von 100.000,- Euro in einem Jahr und mal ehrlich: wenn sich Ihr Jahres-Gehalt um 100.000 Euro reduzieren würde, wieviel müssten Sie an Ihren Arbeitgeber zahlen?

Doch die Anleger und Steuerzahler lassen sich noch viel simpler melken:

Bei der HSH bekam Vorstandschef Dirk Jens Nonnenmacher zwar 500.000 Euro Gehalt in 2013, jedoch noch eine Einmalzahlung von 2,9 Millionen Euro.

Vorstandschef Axel Wieandt von der HRE akzeptierte ebenfalls  das 500.000-Euro-Limit. Erwarb im Gegenzug allerdings einen Anspruch auf eine jährliche Rente von fast 240.000 Euro ab dem 60. Lebensjahr.

Ich werde ca. 80 Jahre alt sein, bis ich eine solche Jahresrente summiert erhalten habe.

Für mich gilt dann:

„Wenn die Armen sterben – trauern wirklich ihre Erben!“