Stephen Hawking

In meiner Jungend verwechselte ich einmal Stephen Hawking mit dem Buchautor Stephen King und war in der Bücherei ganz verwundert, als dort „Eine kurze Geschichte der Zeit“ bei den Sachbüchern stand und nicht beim Genre Horror.

Stephen Hawking wollte immer die Rätsel der Entstehung des Weltalls lösen und war doch selbst eines.

Eigentlich hätte er schon seit mehr als 50 Jahren tot sein müssen, so die Expertise der behandelnden Ärzte.  Doch statt weisungsgemäß zu sterben, beschäftigte er sich mit unzähligen Themen: vom Kinderbuchautor bis hin zu seiner Themen als Physiker.

So wie der Blinde besser zu hören vermag, so schien sein krankheitsbedingter Muskelschwund ihn zwar körperlich einzuschränken, doch umso mehr konnten seine Gedanken umherziehen.

Ein genialer Mensch ist heute gestorben – eigentlich viel später als erwartet und doch auch irgendwie zu früh.

In Achtung seiner Leistungen widme ich ihm meinen heutigen Blog-Beitrag.

 

 

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