Die flotten vier Jahreszeiten (frei nach Vivaldi)

Gestern lief ich mit unserem Hund durch das Herbstlaub. In Kürze würde ich den ersten Federweißer trinken können, der bei Temperaturen von über 30 Grad sicherlich noch schneller in den Kopf und in die Verdauung geht.

Dank der hohen Temperaturen wird diese Vorstufe zum Wein, und passend dazu ein Zwiebelkuchen, früher zu erwerben sein als die Weihnachtsleckereien, die sonst zu kühlen Zeiten gerne im letzten Viertel das Augustes in den Märkten angeboten werden.

Kaum zu glauben, dass wir wirklich erst seit wenigen Tagen den Sommermonat August haben und die von Hitze malträtierte Natur sich bereits in ein herbstliches Gewand kleidet. Dafür konnten wir endlich mal wieder für längere Zeit die sommerlichen Klamotten tragen und wenn es zum „Sale“ kommt (früher nannte man diesen „Sommerschlußverkauf“), kann man diesmal wirklich die Schnäppchen aus leichter Bekleidung gebrauchten.

Jetzt aber rasch die Laubsauger ausgepackt und mit dem üblichen Lärm die am Boden liegenden Blätter aufgeräumt. Dabei nicht wundern, sollte auch noch die eine oder andere Blüte zu finden sein. So lange ist diese Zeit ja auch noch nicht her.

Ob ich sicherheitshalber schon einmal Streusalz kaufen soll, falls sich der Winter ebenfalls so frühreif zeigen sollte?

 

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