Abel All bald weg

Ich stelle immer wieder fest, dass ich in viel zu kleinen Schubladen denke. So hätte ich den Herrn Adel Al Saleh spontan für einen indischen Rosenverkäufer gehalten, aber er ist ein in Amerika geborener Manager und das ist dann auch der einzige Aha-Effekt, den ich erzielen konnte, denn (das sind meine leidvollen Erfahrungen aus der Vergangenheit) grundsätzlich liegt es diesem Typus Mensch, „Fucking Stellenabbau“ zu betreiben.

So wie wir an Produkten gerne „made in germany“ lesen, ist das „made in america“

Herr Al Saleh ist Chef der Telekom-Tochterfirma „t-systems“ und er hat nun angekündigt, dass er bis zu 5600 Mitarbeiter des besagten Unternehmens abbauen will, um durch die daraus entstehenden Ersparnisse preislich konkurrenzfähige Services anbieten zu können.

Für mich klingt das so:

Damit t-systems mehr Serviceleistung bieten kann, will er mehr Stellen abbauen, die den Service erbringen könnten. Getreu dem Motto: „Nur ein schlechter Service ist ein Günstiger!“

Ich muss mal prüfen, ob ich amerikanische Vorfahren habe, denn ich hätte da einen Vorschlag: „Kein Service mit keinem Personal ist doch die preiswerteste Option, die man an als Dienstleister anbieten kann!“

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