Servus Cebit

Deutschland, einst ein strahlendes Land der Innovationen, gehen so langsam die Lichter aus.

Erfindungen, wie beispielweise die 1971 entwickelte Magnetschwebebahn, gibt es seit 2011 nur noch in China und Japan zu bewundern. Wenn hier noch irgendwas entwickelt wird, findet die Vermarktung und Produktion größtenteils im Ausland statt.

Und nun das: Nach mehr als 30 Jahren stellt die Cebit – einst weltgrößte IT-Messe in Hannover – den Betrieb ein! Es ist noch nicht lange her, da war diese Schau ein Pflichtprogramm für IT-Bereiche deutscher Unternehmen und Eintrittskarten wurden häufig zur Kundenbindung bzw. Mitarbeiterbelobigung verteilt. Alles Ausgaben, die heute dem Rotstift zum Opfer fallen.

Es wird wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch die IAA in Frankfurt das Zeitliche segnet. Denn auch da haben immer weniger werdende Autohändler immer geringere Kontingente an Karten. Wenn die Internationale Automobil Ausstellung ohnehin nur noch von Gästen aus dem Ausland besucht wird, kann sie auch dahin verlegt werden.

Ich hätte da noch einen Vorschlag zur Rettung der beiden Messen:

Warum nicht Cebit und IAA zusammenlegen?

Da könnten sich die Hersteller von Schummel-Software oder –Hardware gleich mit den Automobilherstellern austauschen. Zusätzlicher Services mit Infoständen der Rechtsanwaltskammern sowie der Justiz wären denkbar.

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