Music is the key

Eigentlich wollte ich als Nächstes in Kapitel 4 über eine Dame schreiben, die ich über ihr Dasein hinaus bewundere.

Das dachte ich im alten JETZT. Im jetzt JETZT habe ich es mir anders überlegt.

Zwischendurch gibt es jetzt erst einmal etwas ganz anderes: zwei Songs aus den 80ern, die mich persönlich sehr berühren.

Die Interpreten mögen mir verzeihen, dass ich damit vermutlich die Copyrights verletze. Aber watt mutt dat mutt! 💖

Ach so: aus technischen Gründen sind es MP4-Dateien. Einfach in mp3 umbenennen.

Boulevard – Rainy day in London – Komplett!

Jack Wagner – All I need

2 Gedanken zu „Music is the key

  1. Endlich habe ich Zeit und Ruhe, mir die Lieder in Ruhe anzuhören. Boulevard ist eine Version, die ich noch gar nicht kannte. Scheint die geläufigere zu sein, wurde auch live so präsentiert. „Für’s Herze“ bevorzuge ich zugegeben die schmalzigere. 😉
    Jack Wagner kannte ich noch gar nicht, Ossikind halt. Zu manchem kam man nur durch Zufall. Den Text habe ich mittels Übersetzer ganz gut erahnen können. Er beschreibt ja eigentlich eine sehr schöne Situation, wer hat die in jungen Jahren nicht erlebt?
    Beides sind so richtig typische 80-er, hach ja… 🙂

    Hab einen schönen Abend! Liebe Grüße
    die Hoffende

  2. Stehe zwar grundsätzlich auch mehr auf Schmacht-Releases, wie beispielsweise bei den Versionen von Jennifer Pena „El dolor de tu presencia“ aber bei den älteren Songs ist es schwer, Varianten aufzutreiben, die vollständig sind und klanglich akzeptabel. So jedenfalls erging es mir beim Song von Boulevard. Was Jack Wagner und Dein Kommentar angeht, so stimme ich Dir zu: Wer in den 80ern in der Pubertät war oder noch nicht so weit darüber hinaus, hat meist solche Erfahrungen gemacht. So dachte ich, beim ersten Kuss einer jungen Dame: „Au weia, was machst du denn jetzt schon wieder für einen Unsinn!“ – Dieser Unsinn ins heute eine Ex-Gattin von mir und wir haben eine 25-jährige Tochter.

    😜

    Was mir an „All I need“ besonders gut gefällt, nicht nur von der musikalischen Darstellung, ist der Übergang vom Zweifler in die Überzeugung. Da sind eben keine Sterne draußen, wie sonst in Liebesfilmen gerne zu sehen, und doch erschaffen die Beiden ihr eigenes Leuchten und Jack spürt dadurch: Sie ist alles was er braucht!

    Das lässt sich eben auf viele Situationen adaptieren: Hoffnung und das nicht nur für Hoffende!

    „That’s the way, aha aha, I like it!“

    Aber das ist dann schon wieder ein anderer alter Song, von KC and the Suhshine Band. 🤓

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