Es muss nicht immer Google sein

Als ich am 29. Juli in Thüringen an einem Weg warte, sehe ich eine solche:

Trotz einer gewissen Allgemeinbildung wusste ich zwar, dass es sich bei dieser herrlich blau leuchtende Pflanze um keine Kornblume handelte, aber dass es eine Wegwarte ist, war mir nicht bekannt.

Natürlich hätte ich Google fragen können und wäre dann vermutlich für die nächsten Wochen permanent mit Werbung penetriert worden, welche Produkte ich kaufen kann, die irgendetwas wohltuendes mit Wegwarte beinhalten. So aber hat mein ICH im damaligen JETZT meinem Hirn lediglich den Auftrag gegeben: „Speicher diesen großartigen Moment, wie auch mit den Fingern ein Foto auf meinem Handy.“

Mehr als einen Monat später…

Da postet eine Person via WordPress erfreut das Bild einer Wegwarte. „Diese Gewächs kenne ich doch!“, denke ich und schaue genauer nach. Ja, diese Nicht-Kornblume nennt sich also Wegwarte und ich habe wieder, neben Tankwarte und Sternwarte, eine neue Form der Warterei kennengelernt.

Das wird auf jeden Fall eines meiner drei Glücksmomente sein, die ich vor meiner Nachtruhe im Erfolgstagebuch festhalten werde.

Es sind oft die kleinen Dinge, die Großartiges auslösen!

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Ein Gedanke zu „Es muss nicht immer Google sein

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