Dünkel um Dinkel

Dinkel wird gerne als ursprünglich und gesund beworben. Zudem ist dieser viel besser zu verdauen als der in Kritik stehende Weizen.

Jetzt musste ich erfahren, dass es überhaupt kein Ur-Dinkel gibt, sondern das Getreide sogar ein enger Verwandter des Weizens ist und es hier auch noch unzählige genetische Kreuzungen miteinander gibt.

Des Rätsels Lösung, so die Forscher: Teigwaren die mit Dinkel zubereitet werden, benötigen eine längere Zubereitungszeit. Hier kann nicht durch chemische Zusätze die Reifung beschleunigt werden. Dadurch werden beispielsweise Dinkel-Brötchen nicht nur teurer sondern auch bekömmlicher.

Im Grunde ist also nicht der Weizen das Problem, sondern die Art der heutigen, meist industriellen, Zubereitung.

Okay – einem Vorwurf kann sich dieses Getreide nicht entziehen: wäre es heikler, wie der Dinkel, würde es nicht die Möglichkeit geben, Fastfood-Teigwaren zu produzieren!

🤪

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3 Gedanken zu „Dünkel um Dinkel

  1. Hier stand mal ein Kommentar von mir, wahrscheinlich „verschluckt“. Es ging um die Wildform von Weizen und Dinkel. Schade, dass er nicht mehr da ist, jetzt sind die Verschwörungstheorien weg! 😉

    • Das finde ich aber sehr schade. Na ja, vielleicht warst Du mit Deinen Vermutungen auf dem richtigen Weg und die NSA hat einfach denn Text zensiert.

      Ich kommentiere das besser nicht weiter, sonst steht morgen vielleicht ein Untersuchungs-Kommando vor meiner Tür und die foltern mich vielleicht noch mit Hibiskus-Trieben, die sie aus irgendeinem Garten geraubt haben. 😆

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