Zug um Zug

War und bin gesundheitlich angeschlagen, deshalb erst heute wieder mal ein Lebenszeichen von mir.

Zugegeben: als ich als junger Mann ein Auto besaß, habe ich mir schon Gedanken darüber gemacht, noch mit dem Zug zu fahren oder nicht. Allerdings niemals, es in einen solchen zu tun. Noch dazu ein Faschingsumzug, wie der in Volkmarsen, der eigentlich dem reinen Vergnügen dienen soll.

Wenn ich so die letzten Monate die Nachrichten verfolge, da frage ich mich schon, wieso diverse Arten von Anschlägen andauern passieren? War die Information darüber früher schlechter? Haben wir uns selbst und das Leben anderer mehr geschätzt? Waren wir in der damaligen Zeit einfach mental und körperlich nicht so unterfordert?

Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass wir keine geeigneten Medien hatten, um unsere perfiden Gedanken in die Welt zu posten? Das einzig überregionale Blatt war die Bild und da war zwischen dem Seite 1 Mädchen und dem Sportbereich nur begrenzter Platz für Taten von irgendwelchen Spinnern.

Der Winter, der keiner ist!

Die nachfolgenden Aufnahmen wurden heute, am 3.2.2020 geknipst und sind nicht manipuliert.

Die Haselnuss treibt aus in ca. 400 Meter Höhe im Taunus.
Es können noch Äpfel gepflückt werden, in ca. 320 Meter Höhe.

Werden Äpfel und Birnen bald saisonale Produkte, die wir im Winter aus der Region beziehen können? Dafür gibt es statt Reben am Rhein künftig Olivenhaine oder Orangen, weil es für das Trauben einfach im Sommer zu heiß ist? Spargel dann das Essen in der Fastenzeit, da an Ostern die Saison vorbei ist? 👻

Bye bye Briten!

Es ist wie bei vielen Ehen: die Hochzeit geht schnell, die Scheidung zieht sich!

Nach 3 Jahren sind die Briten raus aus der EU, der geologische Mittelpunkt Europas in die Nähe von Würzburg gerückt. Es stellt sich die Frage, ob es Sinn macht, da jetzt irgendetwas an dieser Position zu installieren (wie an den Orten davor), was letztendlich Geld kostet und vielleicht von kürzerer Nutzungsauer ist, als das britische Debakel. Dies hat natürlich auch viel Geld verschwendet, doch wer sich in einem Jahr Berater für rund eine halbe Milliarden Euro leisten kann, ist nicht nur zu bequem sich selbst in die Themen einzuarbeiten oder zu kurz für das neue Ressort tätig: die Kosten für den Brexit sind angemessen!

Müsste ich heute noch einmal eine Ausbildung angehen (was leider nicht so abwegig ist) würde ich Grenzer oder Zöllner werden wollen. Beides, ganz offensichtlich, Berufe mit Zukunft! 🤓

Da braut sich was zusammen

Corona, das war für mich die ganze Zeit ein preiswert produziertes Maisbier aus Mexiko. Dort für die ärmere Bevölkerung fabriziert, wurde bzw. wird es hier für teuer Geld verkauft und verbreitete sich wie ein Virus in der Schickeria und bei denen, die gerne ein Teil davon wären.

Nun gibt es tatsächlich einen Virus mit gleichem Namen und was auch immer getan oder unterlassen wird, eines passiert garantiert: es gibt Gezeter!

Entweder, weil nichts passiert und Vorsorge betrieben wird oder weil was passiert und keine Vorkehrungen getroffen wurden. Ich stelle mir vor, wie die Regierung wünscht Frankfurt am Main wegen des Corona Virus abzuriegeln. Die Opposition wäre dagegen und würde diese die Abschottung fordern, wäre es umgekehrt. Stellen Sie sich das mal vor: Fahrverbote für alle Treibstoffsorten und Antriebsarten!

Bis das genehmigt wäre, hätte uns der Virus überrollt. Selbst der Flughafen BER in Berlin wäre für seine Stilllegung fertiggestellt.

Schon jetzt überall die Diskussionen, wieviel tausend Menschen im Straßenverkehr jährlich sterben und es gibt keine Fahrverbote. Noch höher die Zahl, die an Lungenentzündung verscheiden und so weiter. Dabei wissen wir alle: Zahlen sind unbedeutend. Wenn es nur einen Menschen aus dem direkten Umfeld erwischt, hat das eine andere Wirkung, wie hunderte Tote in weiter Ferne.

Ich bin gespannt was mit Corona passiert… mit beiden Sorten!

Schleichende Greiserhöhung

Dieser Tage öffnete ich eine Müsli-Packung und war entsetzt: ein großer praller Plastikbeutel war im Karton, der wie ein hässlicher Luftballon aussah. Darin befand sich viel Luft und wenig Müsli.

Also das, was man im Volksmund eine Mogelpackung bezeichnet.

Ebenfalls erstaunte mich, dass eine quadratische Tafel Schokolade nun praktischer zu transportieren war, weil der Inhalt nur noch 80 Gramm wog. Das stand wenigstens so, wenn auch sehr klein gedruckt, auf der Verpackung. Interessanter war da schon die Aussage meiner Frau, die den Inhalt einer neuen 1-Kilo-Packung von irgendeinem Pulver wog und die Waage nur 970 Gramm zeigte. Alles in gesetzlich erlaubten Abweichungstoleranzen. Komisch nur, dass ich noch nie eine Packung mit mehr Inhalt als angegeben erworben habe. Eine sehr einseitig ausgelegte Toleranz!

Doch fortan werde ich nicht mehr meckern, wenn Packungen bzw. deren Inhalt immer kleiner werden. Grund hierzu war ein Arztbesuch.

Ich wurde gemessen und war etwas kleiner geworden.

„Ist ganz normal, dass man im Alter etwas schrumpft!“, meine die Sprechstundenhilfe auf meine Frage.

Diese Aussage machte mich zwar nicht glücklich, aber nun weiß ich Bescheid:

Diese kleiner werdenden Produkte, bei denen handelt es sich folglich nicht um Mogelpackungen. Sie werden einfach nur älter. Es geht nicht um versteckte Preiserhöhung, sondern um eine erkannte altersbedingte Verkleinerung.

😜😂

Bieraterie

Jetzt hatte ich mich so auf 2020 gefreut. Fahren mit Fernzügen wird billiger!

Hatte schon überlegt, die Chance einfach mal zu nutzen und nach Irgendwo zu reisen, einfach mit dem Gefühl, das zu einem Preis zu tun, den es das letzte Mal vor vielen Jahren gab. Sozusagen auf finanzielle Zeitreise in die Vergangenheit zu fahren.

Und jetzt bekomme ich die Info: Bier wird teurer!

Nicht etwa, dass ich davon Unmengen verzehre, aber doch um einiges mehr als ich mit der Bahn fahre. 🤭

Gerade in Gaststätten wird es fortan kritisch und es stellt sich mir die Frage: Trinke ich noch ein zweites Bier oder nehme ich lieber eine Suppe? Letztere ist preisgünstiger und liefert auch Flüssigkeit.

Rückschritt durch Technik

Zwischen den Jahren, und damit schneller als erwartet, durfte ich das neu erworbene Wissen einsetzen (Details sind dem letzten Blogeintrag von mir zu entnehmen).

Ein Benachrichtigungsschein lag in meinem Briefkasten, an einem Tag, an dem ich durchgehend zu Hause war und die Klingel weder defekt, noch mein Gehör eingeschränkt. Es mag eine falsche Anschuldigung sein, doch manchmal erinnern mich diese Szenarien an Kochsendungen im TV: „Ich habe da etwas vorbereitet!“ Leider kann ich das Päckchen nicht fragen, ob es schon einmal zuvor die Eingangstür zu meiner Wohnung gesehen hat oder direkt in die Paketstation verbracht wurde.

Ich war dieses Mal allerdings nicht misstrauisch sondern glücklich. Hatte ich doch daran gedacht, mir den Benachrichtigungsschein genauer anzusehen. Weder durch dicke Buchstaben oder einem Warnhinweis unterschied sich der Wisch von ehemaligen Zetteln. Offenbar konnte der Drucker der Post auch in keiner anderen Farbe wie in Schwarz, die Aufkleber ausdrucken. Doch in der Tat wich die Adresse von der Üblichen ab und die Öffnungszeiten von 0:00 Uhr bis 24:00 Uhr belegten eindeutig: hier war kein menschliches Wesen zu erwarten.

Mit einem Gefühl der geistigen Überlegenheit fuhr ich zur Paketstation, um dort nur kurz darauf wieder vom Thron der Eitelkeit gestürzt zu werden. Vor mir stand ein Pärchen, das verzweifelt versuchte, den Barcode des Beleges am Automaten einzuscannen. Irgendwann gab die Frau auf und befahl ihrem Mann, doch mich einmal es versuchen zu lassen. Mir war etwas mulmig zumute, denn immerhin betrat ich hier auch Automatisations-Neuland. Doch ich überspielte diese Unsicherheit in dem ich mich artig bedankte, den Abrufsschein vor den Scanner hielt und ebenfalls nur eine Fehlermeldung erhielt. Nach einigen Versuchen, aus diversen Entfernungen, dem Putzen des unappetitlich aussehenden Scanners, stand mir der Schweiß auf der Stirn und die Dame neben mir sprach aus, was ich befürchtete: „Das Gerät ist defekt. Ich bin gespannt wie wir jetzt an die Post kommen?“ Das würde in der Tat sicherlich kein einfacher Weg werden, riefen mir meine Erfahrungen aus der Vergangenheit zu.

Keine Ahnung, ob es ein letzter Akt der Verzweiflung war oder purer Zufall: ich hielt den Abholschein quer an den Scanner und plötzlich wurde der QR-Code erkannt und ich aufgefordert, meine Adresse einmal so einzugeben, wie es auf dem Beleg stand. Keine Ahnung, warum das nötig war. Ein Sicherheitsfeature konnte es nicht sein, denn wenn man den Zettel mit dem QR-Code besaß, stand ja auch daneben, was einzugeben gewünscht wurde. Das war so sicher, wie früher manchmal die Leute im Büro ihr Passwort für den Netz-Zugang mit einem Heftzettel an den Bildschirm klebten. Dass meine Adresse nicht durch mich zu hinterlegen war, konnte ich dadurch feststellen, dass ein Tippfehler mir zunächst den weiteren Zugriff verwehrte.

Jetzt werden Sie sich fragen: Warum ist der Kerl nicht in der Lage, seine eigene Adresse richtig einzugeben, wo er zudem nur abschreiben musste?

Beim Versuch, den ersten Buchstaben am schmierigen Tippfeld einzugeben, passierte zunächst nichts. Erst durch fast gewaltsames Drücken auf den Buchstaben P, für meinen Vornamen, erschien dieser gleich dreimal im Display. Es dauerte eine Weile und ein häufiges Nutzen der Korrekturtaste, bis ich den Dreh raus hatte. Kurzes und sehr festes Klopfen mit der Kuppe des Zeigefingers, gleich einem Specht, ermöglichte die Eingabe.

Nach ca. 5 Minuten war ich fertig, bekam meine Fehlermeldung wegen Falscheingabe und weitere 2 Minuten später wurde ich aufgefordert, meine Unterschrift in einem Feld mit dem Finger einzugeben. Mir war egal, dass da schon tausende andere Finger ihre Spuren hinterlassen hatten, mir war egal, dass ich den Empfang einer Ware quittieren musste, die noch hinter einem verriegelten Schacht (hoffentlich) auf mich wartete und mir war egal, dass von meiner Unterschrift eine gerade Linie sowie zwei kurze waagrechte Schritte zu sehen waren. Sollte das System jetzt meutern, würde ich aufgeben! Was da ganz nah aber doch schier unerreichbar für mich gelagert wurde, es hatte einen Wert von 7 Euro und ich würde darauf verzichten.

Doch das System hatte Mitleid mit mir und erkannte diese drei sinnfreien Kleckse als Unterschrift an. Es öffnete sich ein Fach und ich entnahm meine Ware.

„Quer einscannen“, gab ich noch als Rat an das wartende Pärchen weiter und weil die mich fragend ansahen, fügte ich hinzu: „Das System ist sicherlich in China produziert worden und die schreiben dort von oben nach unten und nicht von links nach rechts!“

Vielleicht denken Sie nun, ich hätte mir das ausgedacht oder würde übertreiben. Es entspricht leider alles der Wahrheit.

Übrigens: nur wenige Tage später hielt ich an der Paketstation an, weil ich dort bei dem Rewe etwas einkaufen wollte. Ein Mann fuchtelte fluchend mit seinem Zettel herum und da ich das neue Jahr mit guten Vorsätzen beginnen wollte, rief ich dem Typen zu: „Halten Sie den Zettel quer dran. Ist ein chinesisches System!“

Irritiert schaute er mich an, probierte und lächelte dankbar. Der Arme, er wusste nicht, dass das erst die erste Hürde war, die er genommen hatte. Als ich nach dem Einkauf wieder raus kam, war der Herr weg. Ich hatte eine geraume Weile im Supermarkt verbracht. Womöglich war er in dieser Zeit fertig geworden, vielleicht hatte er auch einfach nur aufgegeben?

Nachweihnachtliche Gedanken

Weihnachten ist nun lange genug vorbei, dass wir uns erneut ganz kurz damit beschäftigen vermögen. Ebenfalls überwunden ist der Neujahr-Kater und damit können wir auch ein Blick in Gegenwart und die Zukunft werfen. (Das hat jetzt schon irgend etwas von Charles Dickens)

Kennen Sie das? Sie kaufen nicht nur deshalb Geschenke im Internet, weil es dort meist günstiger ist, sondern um diese Menschenmengen und die Suche nach einem Parkplatz zu vermeiden? Kaufen von zu Hause aus und bequeme Lieferung, sofern man angetroffen wurde oder werden wollte.

Im anderen Fall liegt leider eine Benachrichtigung im Briefkasten und Sie müssen, bei DHL, zur Postfiliale. Sie suchen eine gefühlte Ewigkeit nach einem Parkplatz und das war noch nichts gegen das, was zeitlich noch in der Warteschlange auf Sie zukommt. Gerade vor Weihnachten ist es extrem.

Ich stehe also fast das halbe Leben einer Eintagsfliege in einer solchen. Als ich endlich in die Nähe der Diskretion-Linie komme, fühle ich Freude in mir. Mehr sogar bei dem Blick hinter mich wie dem nach vorne. Da sehe ich in viele qualvoll verzerrten Gesichter anderer Wartenden. Im Gegensatz zum Supermarkt besteht hier nicht die Chance, dass noch eine weitere Kasse aufgemacht wird und irgendwelche Glückspilze bzw. -pilzinnen mit geringerer Wartezeit als ich an der Reihe sind. Im Gegenteil: plötzlich ist nur noch einer der beiden Schalter besetzt. Aber soeben verlässt ein Kunde die verbliebene Mitarbeiterin. Er wirkt erschöpft, allerdings glücklich.

Nun ist nur noch die Dame vor mir dran. Doch was nun passiert, macht die Diskretionslinie zu meinen Füßen obsolet.

„Ich habe doch immer hier meine Päckchen abgeholt!“, rief genervt die Kundin.

„Diesmal müssen Sie an die Paketstation“, kam es nicht minder genervt zurück.

„Und wieso?“

„Weil es da steht, auf dem Schein!“

„Aber das war doch noch nie so!“

„Ist jetzt neu!“

„Und wieso Paketstation? Das habe ich bei der Bestellung nicht angegeben“

„Weil es da steht auf der Benachrichtigung. Ist jetzt neu, geht teilweise jetzt dort hin“

„Automatisch?“

„Automatisch!“

Panisch blicke ich auf mein Abholkärtchen, doch ich hatte Glück. Mich hat das neue Post-Reglement nicht getroffen.

„Und wo ist das?“, hörte ich vor mir fragen und auch mich interessierte das arg.

„Beim Rewe!“

„Welchen, der Beiden?“

„Steht doch da!“

„Waaaas? Da muss ich zum dehhm Rewe? Der ist ja einen Kilometer weg!“

„Der andere ist noch weiter weg!“, bemühte sich die Mitarbeiterin zu beruhigen. Es misslang!

Die weitere Diskussion von gut 5 Minuten, die erspare ich Ihnen jetzt. Ich hatte zusammenfassend gelernt:

Schaue auf den Benachrichtigungszettel, wo die erwartete Ware gelagert wird.

Es kann beim Rewe sein und nicht den in meiner Nähe, sondern dem am anderen Ortsende.

Die Bedienung sei selbsterklärend sowie sehr einfach.

Ich war also vorbereitet, falls es mich einmal treffen sollte und sollte keine Probleme haben.

Wie es mich schon gleich zum Jahreswechsel traf und wie sehr ich irrte, dank diesem Wunderwerk der Technik, davon in Kürze mehr….. 🤭

Auf in die goldenen 20er

Heute, vor 20 Jahren, bereitete ich mich ganz besonders auf einen Auftritt mit meiner Band vor. Ich legte eine Taschenlampe mit Ersatzbatterien parat sowie ein Multifunktionsmesser. Mein Firmenhandy, ein Blackberry, mit dem ich mich wohltuend aus der Riege der Nokia-, Siemens- und Sony-Ericsson-Nutzer abhob, hatte ich ebenfalls frisch aufgeladen. Für mindestens 6 Tagen würde das tragbare Telefon jetzt funktionieren. Mobilfunknetz war zwar, am Rande des Spessart, nicht zu erwarten und zum Jahreswechsel brachen eh alle Verbindungen zusammen, doch für später war ich gewappnet.

Warum das alles? Weil die Gefahr bestand, dass mit dem Beginn des neuen Millennium alles zusammenbricht.

Die Welt ging nicht unter, Blackberry schon!

20 Jahres später verbringe ich Silvester am Rande des Taunus, um der Knallerei dem Dreck sowie Gestank aus dem Weg zu gehen. Mein Null-Acht-Fünfzehn Smartphone, made in China und mit Google-Android Betriebssystem, ist aufgeladen und wird voraussichtlich bis nach Mitternacht genug Akkuleistung haben. Wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. Mobilfunknetz haben wir in dieser Wildnis ohnehin nicht. Ob das Netz zu dieser Zeit wegen Überlastung zusammenbricht, werde ich damit nicht feststellen können.

Feststellen werden wir allerdings den Jahreswechsel an anderen Dingen:

Der Fernverkehr wird in den meisten Bundesländern teurer, trotz der Steuersenkung seitens Staat. Die meistens Stromanbieter erhöhen ebenfalls signifikant die Preise, damit wir auch weiterhin Spitzenreiter bei den Energiekosten in Europa bleiben. Ebenfalls gehen die Preise bei DHL rauf. Ob es auch weitere Speditionen betrifft, wie Hermes, GLS, UPS oder DPD entzieht sich aktuell meiner Kenntnis, ist jedoch wahrscheinlich.

Aber, und mit diesen letzten Gags verabschiede ich mich nun von Ihnen für dieses Jahr: Die Bahn und Energieriesen nutzen die Mehreinnahmen für den Ausbau und senken später die Preise. DHL & Co. – die verwenden die höheren Gewinne, um die Mitarbeiter besser zu entlohnen.

Ich wünsche nun, und das nicht ganz uneigennützig, Ihnen ein tolles Jahrzehnt in bester Gesundheit!

Freundlich und mit XXL-Grüßen

Ihr

Bönschi

Weihnachten

Auf Sie warten hoffentlich ein paar angenehme Feiertage.

Das Lied „Fröhliche Weihnacht überall“ nehme ich da mal als Leitmotiv. Wobei zumindest ein Wesen in meiner Familie eher gegenteilig empfinden wird: unser Hund!

Schön am dritten Dezember wusste er: komme ich mit dem großen eckigen Ding, dann fummelt Herrchen daran herum und kurz darauf gibt es was leckeres zu futtern.

Ab Nikolaus brauchte ich nur noch „Kalender?“ rufen und der beste Freund des Menschen sowie des Adventskalenders stand parat.

Morgen wird eine Welt in dem Hundeherz zusammenbrechen, wenn niemand mehr dieses große Ding anschleppt. Vorbei die Zeit der Sonder-Leckerlis.

Ich wünsche daher Ihnen wie auch uns besinnliche Feiertage und dem Hund einen Adventskalender mit 365 Türchen.