Rückblick

Deutschland hat eine durchwachsene Woche hinter sich. Unsere Kanzlerin bekam keinen Friedensnobelpreis und kann sich daher nicht neben weiblichen Größen wie Malala Yousafzai oder Mutter Theresa einreihen. Verloren hat Angela Merkel nicht beim Quartett sondern gegen eines. Stimmt natürlich auch irgendwie: lieber MauMau oder Quartett, als Krieg spielen.

Beim Fußball gegen die Iren hat sich gezeigt, dass sich dieser Sport und Lotto sehr ähnlich sind: Durch einen höheren Einsatz erhöht sich zwar die Chance auf den Gewinn, doch es nützt nichts, wenn das Glück fehlt und man keinen Treffer hat. Auch gegen Georgien konnte man ein Phänomen erleben wie es solche in vielen Berufen gibt: man macht einen tollen Job, doch die Leistung wird nicht wirklich belohnt.

Bei der Formel 1 gab es das Ausfallen der Deutschen, sofern sie den Vornamen Nico trugen. Wie gut, dass die Mutter vom Vettel einen Sebastian wollte. Oder war der Vater Schuld? Damit wurde ein deutscher Fahrer Zweiter und ein deutscher Motor Erster. Hoffen wir mal, dass Mercedes nicht vom gleichen Hersteller seine Software bekommt, wie VW und dadurch die Zulassung verliert.

Mal sehen, was uns Deutschen die neue Woche bringt, außer Nachtfrost?

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M8hungrig

Fiktives Szenario: Die Partei ‚Die Linke‘ hat bei der letzten Wahl gut 13 Prozent der Stimmen erreicht. Weil Angela Merkel befürchtet, beim nächsten Urnengang die absolute Mehrheit zu verlieren und außerdem vermeiden möchte, dass ‚Die Linke‘ im rechten Deutschland (also rein geografisch betrachtet: Ostdeutschland) ein eigenes Reich beanspruchen will, werden Sympathisanten sowie Karrenbauer und Co. gnadenlos gejagt. Selbst der Einsatz der Bundeswehr steht an und aus leider wenigen funktionsfähigen Flugzeugen sowie mit schlecht zielenden Sturmgewehren werden die Linken beschossen.

Es entwickelt sich ein Zwei-Fronten-Krieg, weil da auch noch Horst Seehofer mit dem neu ausgerufenen bayrischen Gottesstaat für Terror sorgt.

Natürlich ist das ein extrem heikles Unterfangen der First Lady, doch wenn das Kriegsrecht den Linken verbietet, bei den nächsten Wahlen sich aufstellen lassen zu können, ist die Wahl gewonnen und dann wird die neue alte Kanzlerin auch den rebellischen Süden bezwingen.

Klingt alles nach einem abgefahrenen Märchen, ist es jedoch leider nicht!

Genau so versucht nämlich derzeit der türkische Regierungschef, dessen Nachname ‚Erdogan‘ schon klingt wie eine Schuhcreme-Marke, sein Image sowie den Machtanspruch aufzupolieren.

Wieder wird die Selbstherrlichkeit eines Einzelnen zu unglaublich vielen Toten sowie Elend und Leid führen und die Nato-Partner werden nur peinlich berührt dem Treiben zusehen.

Man kann denken über Angela Merkel was man will, doch ich bin persönlich dankbar, dass sie den Eintritt der Türkei in die EU nicht befürwortet hat. So lange ein derartiger Despot regiert, sollte das auch so bleiben.

Au weia – wir haben gesiegt!

Ja, ich beziehe mich auf das Spiel Deutschland gegen Portugal, das „unsere Jungs“ mit 4:0 gewonnen haben und nein, ich bin kein Anhänger der portugisischen Mannschaft!

Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass unsere Politiker immer wieder unangenehme Gesetze durchgedrückt haben, während Fußball-Deutschland sich achtlos im Freudentaumel befand.

Also gefror mit nach jedem Tor der deutschen Manschaft das Blut in den Adern, wenn ich Angela Merkel eingeblendet sah, wie sie auf ihre unnachahmliche Art die Hände rhythmisch zusammenführte.

Die zuckende Flachraute der Kanzlerin – im Volksmund als Klatschen bekannt!

Schauen wir also, ob und wann wir ausscheiden – und das Gleiche können wir bei unseren Volksvertretern tun.

Nummer 388 lebt

Nun ist es raus:

Auch Ex-Kanzler Gerhard Schröder wurde seit 2002 von der NSA abgehört.

Was mich jedoch erstaunt: er befand sich auf Platz 388 der NSA „National Sigint Requirement List“

Durch sein Ausscheiden aus dem Kanzleramt wurde im Jahr 2005 dieser Platz von seiner Nachfolgerin belegt: Kanzlerin Angela Merkel.

388 ???

Es muss demnach 387 Personen geben die interessanter sind, abgehört zu werden !!!

Das sieht man doch eindeutig, wie wichtig unsere deutschen Führungspersönlichkeiten den Amerikanern sind.

Jetzt endlich verstehe ich die Entrüstung unserer First Lady und wieso erst so spät aus diesem Abhör „Zeugs“ ein Skandal wurde.

Bei der miserablen Platzierung kann man weder von deutsch-amerikanischer Freundschaft sprechen, noch mit dem Spruch sich trösten: „Dabei sein ist alles!“

Vielleicht sollte ich nach Bayern ziehen, dort ruft man wenigsten mit Stolz:  „Mia san mia!“

Doch womöglich ist das auch nur ein Trugschluss. Muss mich mal erkundigen welchen Platz der Horst Seehofer beim NSA-Ranking inne hält.