Rückblick

Deutschland hat eine durchwachsene Woche hinter sich. Unsere Kanzlerin bekam keinen Friedensnobelpreis und kann sich daher nicht neben weiblichen Größen wie Malala Yousafzai oder Mutter Theresa einreihen. Verloren hat Angela Merkel nicht beim Quartett sondern gegen eines. Stimmt natürlich auch irgendwie: lieber MauMau oder Quartett, als Krieg spielen.

Beim Fußball gegen die Iren hat sich gezeigt, dass sich dieser Sport und Lotto sehr ähnlich sind: Durch einen höheren Einsatz erhöht sich zwar die Chance auf den Gewinn, doch es nützt nichts, wenn das Glück fehlt und man keinen Treffer hat. Auch gegen Georgien konnte man ein Phänomen erleben wie es solche in vielen Berufen gibt: man macht einen tollen Job, doch die Leistung wird nicht wirklich belohnt.

Bei der Formel 1 gab es das Ausfallen der Deutschen, sofern sie den Vornamen Nico trugen. Wie gut, dass die Mutter vom Vettel einen Sebastian wollte. Oder war der Vater Schuld? Damit wurde ein deutscher Fahrer Zweiter und ein deutscher Motor Erster. Hoffen wir mal, dass Mercedes nicht vom gleichen Hersteller seine Software bekommt, wie VW und dadurch die Zulassung verliert.

Mal sehen, was uns Deutschen die neue Woche bringt, außer Nachtfrost?

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